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Wirtschaftsordnungen

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  • In welchem Land auf der Welt gibt es eine Planwirtschaft?
    Nordkorea, Kuba
  • In welchem Land haben wir es überwiegend mit einer freien Marktwirtschaft zu tun?
    In den USA.
  • Der Staat bestimmt durch genaue Pläne, was investiert und was produziert wird. Welche Wirtschaftsordnung?
    Planwirtschaft
  • Streiks für bessere Arbeitsbedingungen sind offiziell verboten. Welche Wirtschaftsordnung?
    Planwirtschaft
  • Durch starken Wettbewerb gibt es viele Erfindungen und eine hohe wirtschaftliche Leistung. Welche Wirtschaftsordnung?
    freie Marktwirtschaft
  • Der Staat weist den Auszubildenden die Betriebe zu, da er den Einsatz der Arbeitskräfte steuert. Welche Wirtschaftsordnung?
    Planwirtschaft
  • Der rücksichtslose Konkurrenzkampf ist beseitigt, die wirtschaftlich Schwächeren werden nicht mehr ausgenutzt. Welche Wirtschaftsordnung?
    Planwirtschaft
  • Welche soziale Sicherung gibt es in der sozialen Marktwirtschaft, wenn eine Person erkrankt?
    Krankenversicherung
  • Wie sah die Kinderbetreuung für arbeitende Mütter in der DDR (= Planwirtschaft) aus?
    Die Kinderbetreuung war sehr gut ausgebaut (z.B. Kinderkrippen, Kindergärten), wodurch die Erwerbsquote von Frauen in der DDR sehr hoch war.
  • Was ist der Grundgedanke der sozialen Marktwirtschaft?
    Wohlstand für alle/Die wirtschaftlich Schwachen sollen geschützt werden.
  • Keine Arbeitslosigkeit. Welche Wirtschaftsordnung?
    Planwirtschaft
  • Welche politische Ideologie wird mit der Planwirtschaft in Verbindung gebracht?
    Sozialismus, Kommunismus
  • Was sind Nachteile der freien Marktwirtschaft?
    Ausbeutung wirtschaftlich Schwächerer, Monopole und Kartelle können die Preise festsetzen, keine soziale Absicherung der Arbeitnehmer, Arbeitslosigkeit
  • Welche Wirtschaftsordnung lag in der Sowjetunion vor?
    Planwirtschaft
  • Welche Rolle spielt der Staat in der freien Marktwirtschaft?
    sichert Vertragsfreiheit, garantiert Privateigentum, sorgt für persönlichen Schutz, regelt Geldwesen, ermöglicht Bildung, übernimmt Rechtspflege
  • Die Produktionsmittel (z.B. Maschinen) sind Privateigentum. Welche Wirtschaftsordnung?
    freie Marktwirtschaft und soziale Marktwirtschaft
  • Wem gehören bei der Planwirtschaft die Produktionsmittel (z.B. Maschinen)?
    Die Produktionsmittel gehören dem Staat.
  • Die Preise werden durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Welche Wirtschaftsordnung?
    freie Marktwirtschaft und soziale Marktwirtschaft
  • Bei welcher Wirtschaftsordnung ist der Markt frei, aber der Staat sorgt für soziale Absicherungen?
    soziale Marktwirtschaft
  • Welcher bekannte Philosoph forderte die Abschaffung des Privateigentums an Produktionsmitteln und stattdessen die Überführung in kollektives Eigentum?
    Karl Marx
  • Bei welcher Wirtschaftsordnung ist die Rolle des Staates am stärksten?
    Planwirtschaft
  • Wenn ein Anbieter ausfällt, besorgt sich der Nachfrager die benötigten Güter bei einem anderen Lieferanten. Welche Wirtschaftsordnung?
    freie Marktwirtschaft
  • Die Preise werden staatlich festgesetzt. Welche Wirtschaftsordnung?
    Planwirtschaft
  • Unternehmen können den Wettbewerb durch Preisabsprachen einschränken. Welche Wirtschaftsordnung?
    freie Marktwirtschaft
  • Freie Marktwirtschaft taucht in Wirklichkeit nicht in Reinform auf, sondern ist immer gemischt mit staatlichen Eingriffen. Richtig oder falsch?
    Richtig.
  • In Nordkorea sind schätzungsweise 40% der Bevölkerung unterernährt. Woran könnte das liegen.
    Es liegt an den Versorgungslücken durch die Planwirtschaft in Nordkorea.
  • Welche soziale Sicherung gibt es in der sozialen Marktwirtschaft, wenn eine Person arbeitslos wird?
    Arbeitslosenversicherung
  • Was passiert, wenn du dich als Tourist*in in den USA verletzt?
    Wenn du keine Reisekostenversicherung abschließt, musst du die gesamten Kosten für die medizinische Behandlung und Medikamente selbst übernehmen.
  • Was sind Nachteile der Planwirtschaft?
    Arbeitsplatz und Beruf nicht frei wählbar, aufwändige Verwaltung, wenig Leistungsanreiz, Versorgungslücken, wenige Erfindungen durch fehlenden Wettbewerb